Es Primitivo di Manduria 2009

Stückpreis: 89,90 EUR
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Füllmenge: 0,75 l (119,87 EUR / 1,00 l)

Limitierter Wein & Bester Wein Italiens

Dieser Wein ist nur noch in sehr geringen Stückzahlen auf dem Markt verfügbar.

Herkunft

Taranto, Apulien, Italien

Daten

  • Weingut: Gianfranco Fino
  • Rebsorte: Primitivo 100%
  • Alkoholgehalt: 16,5 % Vol.
  • Trinktemperatur: 16-18 °C
  • Jahrgang: 2009
  • Art: rot
  • Fl. 0,75l

Auszeichnungen

  • Gambero Rosso 2013: wein
  • Duemilavini 2013: reben
  • Slow Wine 2013: Großer Wein
  • Luca Maroni 2013: 97 Punkte
  • Migliori Vini 2013: 93 Punkte

Über den Wein

Ein Primitivo-Wein ist dunkel, kräftig und würzig, an Zimt, Nelken, schwarzen Pfeffer und dunkle Waldfrüchte erinnerndes Aroma, mit viel Alkohol. Er wird häufig mit anderen Sorten verschnitten. In Sardinien entstehen aber auch reinsortige herrliche Weine. Die Trauben sind konisch und zylindrisch und teilweise geschultert, die Beeren sind von mittlerer Größe und saftig-süß.

Die rote Rebsorte Primitivo wird vor allem im süditalienischen Apulien angebaut. Dort ist die Rebe auch unter den Namen Morellone, Primativo, Uva di Corato und Uva della Pergola bekannt. Wie DNA-Analysen im Jahr 2001 ergeben haben, ist die italienische Primitivo-Traube genetisch nahezu identisch mit der kalifornischen Rebsorte Zinfandel. Auch die in Kroatien wachsende Plavac Mali ist mit dem Primitivo verwandt.

Über das Weingut

Gianfranco Fino – bis dato professioneller Olivenbauer und Berater – begann erst vor einigen Jahren in der Manduria mit dem Weinbau. 50 Jahre alte, im Alberello-System erzogene Reben und einem Ertrag von kaum 500 Gramm pro Stock sowie das natürliche Arbeiten mit wildem Hefe lassen unglaublich dichte und authentische Weine entstehen. Der Stil der beiden Weine (nur ca. 3.000 Flaschen) verheißen der kleinen Kellerei von Gianfranco Fino eine erfolgreiche Zukunft.

„2004 startete Gianfranco Fino sein Weinabenteuer mit dem Erwerb eines knapp über einen Hektar großen und über 50 Jahre alten Weinbergs, besetzt mit Primitivo-Stöcken in Alberello-Erziehung. Inzwischen summiert sich sein Besitz an Primitivo-Alberello-Kulturen auf 7 Hektar, hinzu kommt 1 Hektar Rebland mit Negroamaro-Beständen. Dass der Betrieb in so kurzer Zeit zu einem Vorbild für die gesamte Konkurrenz der Region avanciert ist, hat sicherlich mit dem großartigen Potenzial der für seine Gegend bezeichnenden roten Erde zu tun. Ebenso aber mit der rigorosen Ertragsbegrenzung, der sorgsamen Kellertechnik und der Zielsetzung, füllige Weine mit viel Struktur zu erzeugen.“ Gambero Rosso 2011